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Erlebnisführer

25 Burgen & schlösser Burg wertheim freudenBurg schloss kreuzwertheim schloss külsheim henneBurg stadtprozelten Burg gamBurg schloss homBurg Burgruine collenBerg „Er würde ihr unter den deutschen Burgenruinen, nach der von Heidelberg, die erste Stelle zuerken- nen“, sagte 1846 der bayerische König Ludwig I. beim Besuch der wertheimer Burg. Noch im- mer thront über der Stadt die Ruine der Burg, die in Wertheim bis heute das „Schloss“ genannt wird, und zeugt von der einstigen Bedeutung der Wertheimer Grafen. Wohl um 1170/80 als staufische Anlage mit Bergfried, Palas und Kemenate begonnen, wurde die Burg nach und nach zu einer beeindruckenden wehrtechnischen Anlage des Spätmittelalters und schließlich zu einem repräsentativen „Schloss“ der Renaissancezeit ausgebaut. Im 30jährigen Krieg teilweise zerstört, wurde ihr Eingangsbereich den- noch 1743/45 prachtvoll mit barocken Räumen aus- gestattet. Heute ist die Burg eine „romantische“ Ru- ine in einem einst englischen Landschaftspark und zeigt alle Phasen ihrer Geschichte. main-tauBer-franken, die Burgen- und schlösserregion Das schloss in kreuzwertheim, 1736 entstan- den und um 1890 umgebaut, ist heute noch Sitz der evangelischen Fürsten Löwenstein-Wertheim-Freu- denberg. Drei weitere Burgen in der näheren Umgebung Wertheims sind sowohl wegen ihrer geschichtlichen Bedeutung, aber auch wegen ihrer beeindruckenden Architektur ein Erlebnis. Die Burg zu freuden- Berg – einst zur Sicherung der würzburgischen Interessen gegen Mainz errichtet und zeitweilig im Besitz der Grafen von Wertheim – wurde um 1200 begonnen und bis ins 16. Jahrhundert ausgebaut. Noch heute beherrscht der ungewöhnlich mehrstu- fige Bergfried die Ruine. Inhalt_Erlebnisführer.indd 25 03.01.13 15:02

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